My Curated Wardrobe Project

Ich shoppe gerne und ich shoppe vor allem viel.  Vergangenheit: Ich shoppte viel. Zugegeben, ich mache es immer noch gerne. Den Gro...


Ich shoppe gerne und ich shoppe vor allem viel. Vergangenheit: Ich shoppte viel. Zugegeben, ich mache es immer noch gerne. Den Grossteil meiner Spontankäufe habe ich jedoch selten bis gar nicht getragen. Ich habe mich schon immer schnell von tollen Styles beeinflussen lassen, egal ob es ein Charakter aus einer Fernsehsendung ist (hallo wornontv.com), ein Blogger oder einfach ein Trend auf Pinterest. Das Problem dabei ist, dass ich den Style an der Person einfach super finde und dass das bei dann eher nach äh aussieht. Das führt dazu, dass sich in meinem Kleiderschrank gefühlt 100 verschiedene Styles befinden, von denen keiner so recht zu mir passt. Da stellte sich mir die Frage: Wer bin ich und was ist eigentlich MEIN Style?
Also habe ich meinen Kleiderschrank ausgemistet und dabei einiges in die Altkleidersammlung gegeben und anderes verkauft. Auch beim Shoppen bin ich vorsichtiger geworden. Ich habe angefangen Teile, die mir gefallen auf ein Pinterest Board zu speichern und anstatt sie sofort zu kaufen, habe ich abgewartet ob ich es in ein paar Wochen später immer noch für eine gute Idee hielt oder das Teil vielleicht inzwischen on Sale ist. Trotzdem fehlte mir ein Muster in meinem Schrank. Ich habe angefangen YouTube Videos zur Minimal Wardrobe zu schauen, Blogpost und Bücher über Capsule Wardrobe und 5 Piece French Wardorbe zu lesen und ich muss sagen: Mir schwirrt der Kopf. Was nun?

Ich musste irgendwie Ordnung in das Chaos in meinem Kopf und in meinem Kleiderschrank bekommen. Bei meiner Recherche stiess ich auf die Curated Wardrobe - die kuratierete Garderobe - und hatte das erste Mal einen Aha-Moment. Ich dachte, wer eine Ausstellung kuratieren kann, der kann auch eine Garderobe kuratieren. Zu irgendetwas muss das Studium der Kunstgeschichte ja gut sein. Deshalb habe ich mir mein kleines silbernes Notizbuch genommen und angefangen einen Plan zu machen. Schliesslich bin ich ja auch ein #PlannerAddict. Angefangen bei einem Farbkonzept über Themenabdeckung bis zur direkten Auswahl bestimmter Stücke habe ich angefangen meine Garderobe zu kuratieren und möchte meine Erfahrungen und Erkenntnisse in nächster Zeit mit euch teilen.

Kennt ihr das? Dieses Gefühl, dass der Kleiderschrank voll ist, aber nichts zum Anziehen da ist? Lasst ihr euch Modetechnisch auch so schnell beeinflussen?






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  1. Gute Idee! Ich bin mal gespannt!karin

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  2. Hast du schonmal probiert aus z.b. Jeans irgendwas anderes zu machen (Taschen)? Und hast du irgendwas mal versucht zu upcyclen?

    Wo ich gerade dabei bin, wie bist du eigentlich zum Thema Mode/Kunst und Modelln gekommen?

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